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Arzneimittelhaftung

Ein Patient, der nach der Einnahme eines Medikamentes einen Gesundheitsschaden erleidet, kann berechtigte Ansprüche gegen den pharmazeutischen Unternehmer nun leichter durchsetzen. Das aktuelle Schadensersatzrecht sieht erhebliche Beweiserleichterungen zugunsten der Geschädigten vor. Die Beweislast dafür, dass die schädlichen Wirkungen der Arznei ihre Ursache im Bereich der Entwicklung und Herstellung haben, ist umgekehrt worden. Sie liegt nun beim Hersteller des Medikamentes.

Wer z.B. durch die Einnahme eines Medikamentes erkrankt und davon ausgeht, der Pharmahersteller trage die Schuld, kann dies nun einfach behaupten. Er muss nur nachweisen, dass die Schädigung durch das Medikament “grundsätzlich“ möglich ist. Der volle Beweis, dass das Medikament die alleinige Ursache war, ist nicht notwendig. Nach dem Schadensersatzrecht muss der Pharmahersteller nachweisen, dass die Schädigung des Patienten durch falsche Verschreibung, andere Einflüsse oder Vorerkrankungen verursacht wurde. Zusätzlich zu den Beweiserleichterungen begünstigt die neue Regelung den geschädigten Patienten durch einen umfassenden Auskunftsanspruch gegenüber dem Arzneimittelhersteller sowie der Zulassungs- und Überwachungsbehörde. Dem Patienten wird damit der Nachweis seines Anspruchs erleichtert. Besteht der Verdacht, dass ein Medikament eine Schädigung verursacht hat, kann der Patient detaillierte Angaben zur Wirkung und Nebenwirkung sowie Verdachtfälle dazu verlangen.

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