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Alle Angaben ohne Gewähr


PKV - Private Krankenversicherung Langversion

Der reguläre Kündigungstermin einer privaten Krankenversicherung ist meistens der 30. September zum 31.12. Bei einer Erhöhung des Beitrages / der Selbstbeteiligung oder Verminderung der Leistung steht Ihnen ein außerordentliches Kündigungsrecht zu.

Steigende Sozialabgaben, höhere Ansprüche und spürbare Eigenbeteiligungen an den Krankheitskosten stellen viele Angestellte, Arbeiter, Selbstständige und Beamte vor die Frage, ob eine private Krankenversicherung vorteilhafter ist. Grundsätzlich erhalten Sie wesentlich höhere Leistungen zu einem günstigeren Versicherungsbeitrag bei einer privaten Krankenversicherung.

Das gilt auch für viele gesetzlich Versicherte, welche eine private Zusatzversicherung haben. Für sie ist die private Vollversicherung oft empfehlenswerter. Wer freiwillig gesetzlich krankenversichert ist, kann sich privat versichern. Heute sind dies ca. 15 Millionen Menschen. Davon haben sich über sieben Millionen für eine Krankheitsvollversicherung entschieden. Die anderen 7,5 Millionen sind gesetzlich Versicherte, welche ihren Schutz mit der privaten Zusatzversicherung verbessern.


Beispiele zu privaten Krankenversicherungsprämien (Stand Januar 2007): Krankenversicherungsbeitrag für einen Mann, Alter 22.

Gesellschaft A
100% Kostenerstattung bei ambulanter Behandlung durch Allgemeinmediziner und praktische Ärzte, Gynäkologen, Augenärzte, Kinderärzte und Not- oder Bereitschaftsärzte (80% Erstattung sonstiger Facharztrechnungen ohne Erstbehandlung durch einen der o.g. Ärzte); und stationäre Behandlung (Regelleistung im Mehrbettzimmer), der Zahnbehandlung sowie 60% Erstattung für Zahnersatz und Kieferorthopädie (mit Höchstsätzen). Option auf Höherversicherung. 750 EUR Selbstbehalt im Jahr auf den gesamten Kompakttarif. .

€ 58,74 plus Pflegevers. € 14,27 = 73,01.

Gesellschaft B
Kompakttarif, speziell für Selbständige und Freiberufler - 100% Erstattung einer ambulanten Heilbehandlung, der allgemeinen Krankenhausleistungen mit Unterkunftszuschlag für das Ein-/Zweibettzimmer, für wahlärztliche und belegärztliche Leistungen (Privatpatient im Krankenhaus) und für Zahnbehandlung bzw. Kieferorthopädie; 75% Erstattung für Zahnkronen, Zahnersatz und implantologischen Leistungen. Selbstbehalt über alle Bereiche: ab dem 15. Lebensjahr 3.300 EUR, bis zum 15. Lebensjahr 1.650 EUR. Besondere Serviceleistungen durch ein Gesundheitstelefon wie medizinische Information u. Beratung bei amb., zahnärztl. u. stat. Heilbehandlung, 24 Stunden-Service bei Auslandsreisen. .

€ 60,46 plus Pflegevers. € 14,27 = 74,73.

Versicherungshighlights einer Privaten Krankenversicherung

• Beitragssenkung durch mögliche Selbstbeteiligung
• Beitragsrückerstattung bis zu 6 Monaten
• Beitrag unabhängig vom Einkommen
• Freie Arztwahl
• Freie Krankenhauswahl
• Chefarztbehandlung
• Einzelzimmer oder Zweibettzimmer
• Kostenerstattung aller medizinisch notwendigen Behandlungen und Medikamente
• keine Bindung an Gebührenordnung (GOÄ/GOZ)
• Fahrtkostenerstattung
• Zahnersatz je nach Tarif bis 100%
• Krankentagegeld ohne zeitliche Begrenzung
• Heilpraktikerbehandlung
• Brillen und Kontaktlinsen je nach Tarif

Nur die private Krankenversicherung kann auf den Wunsch, individuelle Bedürfnisse abzusichern, eingehen. Hier bestimmt der Einzelne den für ihn optimalen Leistungsumfang (Eine Familienkrankenversicherung bzw Familienversicherung kennt die Private nicht; so können Vater, Mutter und Kind bei verschiedenen privaten Krankenkassen versichert sein, um jeweils den optimalen Krankenversicherungsschutz in Bezug auf Beitrag und Versicherungsleistungen zu erzielen.). Vom Grundschutz, der in etwa dem Niveau der gesetzlichen Krankenversicherung entspricht, bis zum Spitzenschutz in allen Bereichen.
Rechtzeitig gebildete Altersrückstellungen decken die mit dem Alter steigenden Gesundheitskosten ab. Damit ist die private Krankenversicherung schon heute auf den demographischen Wandel der nächsten Jahrzehnte vorbereitet.

Freiwillige Mitglieder der gesetzlichen Krankenkasse können sich für die private Krankenversicherung entscheiden. Das betrifft alle Arbeitnehmer mit einem Arbeitsentgelt oberhalb der Versicherungspflichtgrenze, sowie Selbstständige und Beamte (einkommensunabhängig).

Angestellte und Arbeiter, deren Entgelt unter dieser Grenze liegt, sind Pflichtmitglieder der gesetzlichen Krankenkassen. Sie können ihren Schutz durch private Zusatzversicherungen verbessern. Studenten und Ärzte im Praktikum können sich von der Versicherungspflicht in den gesetzlichen Kassen befreien lassen und einen privaten Versicherungsschutz abschließen.

Die private Krankheitskosten-Vollversicherung bietet individuellen Versicherungsschutz, indem sie die medizinischen Behandlungskosten umfassend deckt. Privat-Patienten haben freie Wahl unter Krankenhäusern und allen Ärzten.

Der private Krankenversicherungsschutz gilt grundsätzlich europaweit, außerhalb Europas mindestens einen Monat. Bei längeren Aufenthalten kann die Geltungsdauer verlängert werden.

Privat Versicherte sind nicht von den gesetzlich verordneten Leistungskürzungen und Zuzahlungserhöhungen betroffen, wie sie der Gesetzgeber immer wieder bei Gesundheitsreformen vornimmt.

Es gibt verschiedenste Möglichkeiten, eine private Vollversicherung zu gestalten: die 100%-Sicherung mit und ohne Selbstbeteiligung. Dieser umfassende Schutz wird häufig mit einem frei gewählten Selbstbehalt an den Kosten ambulanter Behandlung verbunden.

Die Kosten für zahnärztliche und kieferorthopädische Behandlungen sowie für Zahnersatz übernimmt die private Krankenversicherung im Rahmen des jeweiligen Tarifs. Es können Tarife mit unterschiedlichen Erstattungsprozentsätzen gewählt werden. Ein Tarif mit z.B. 100% Erstattung ist dabei etwas teurer als ein Tarif mit z.B. nur 75%.

Die Krankentagegeldversicherung sichert das Einkommen während einer vorübergehenden Arbeitsunfähigkeit. Gesetzlich Versicherte stocken so ihr Krankengeld auf.
Vom vereinbarten Zeitpunkt an, bei Selbstständigen und Freiberuflern auch vor der siebten Woche, wird das vereinbarte Tagegeld der Krankentagegeldversicherung gezahlt. Die Höhe des Tagegeldes bestimmt der Versicherte selbst. Er kann so das volle Nettogehalt absichern.

Mit einer Krankenhaustagegeldversicherung wird für jeden Tag, den sich der Versicherte im Krankenhaus aufhalten muss, ein vereinbarter Geldbetrag ohne Kostennachweis und steuerfrei überwiesen. Die Beiträge zur privaten Krankenversicherung orientieren sich nicht am Einkommen. Sie werden individuell kalkuliert und richten sich nach Gesundheitszustand und Lebensalter bei Eintritt in die Versicherung, nach dem Geschlecht und dem Umfang der abgesicherten Leistungen. Mit dem Alter steigt die Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen. 80-Jährige benötigen z.B. etwa 12-mal so hohe Aufwendungen für Arzneimittel wie 30-Jährige. Die Inanspruchnahme von Krankenhausleistungen steigt ebenfalls zwischen dem 30. und dem 80. Lebensjahr um den Faktor 10 bis 12. In der Beitragsberechnung wird bereits einkalkuliert, dass mit dem Alter auch die Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen zunimmt. Hierfür wird eine Alterungsrückstellung bzw. Altersrückstellung gebildet, indem in jüngeren Jahren höhere Beiträge erhoben werden, als es dem Risiko entspricht.

Als Beitragszuschuss erhalten alle privat versicherten Arbeiter und Angestellten von ihrem Arbeitgeber einen Zuschuss für die Krankheitsvollversicherung, Krankentagegeldversicherung, Krankenhaustagegeld- und Pflegeversicherung. Die Höhe des Zuschusses beträgt die Hälfte des gesamten Beitrags, allerdings nicht mehr als die Hälfte des durchschnittlichen Höchstbeitrages der gesetzlichen Krankenkassen. Privat versicherte Rentner erhalten den Zuschuss zu ihrer privaten Krankenversicherung von der Rentenversicherung. Er wird nach dem gleichen Prozentsatz von der Rente berechnet wie bei den Versicherungspflichtigen und muss beim Träger der Rentenversicherung beantragt werden.

Beitragsrückerstattung: Bei Leistungsfreiheit arbeiten die meisten Gesellschaften mit Beitragsrückerstattungen von mehreren Monatsbeiträgen, d.h. Sie bekommen einen Teil Ihrer Beiträge zurück!

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